1.4 „allgemeine Gehaltserhöhung“ einen Gehaltserhöhungsprozentsatz, der für alle Stufen aller Raster einer Vergleichsvereinbarung gilt. Das Zweite Vatikanische Konzil hat die Kirche zu Recht als „Sakrament, ein Zeichen und Werkzeug, d.h. der Gemeinschaft mit Gott und der Einheit unter allen Menschen“ definiert, da „sowohl Christus als auch die Kirche . . . die Unterscheidungen von Rasse und Nationalität zu überwinden.“ Innerhalb der Kirche dürfe es „keine Ungleichheit geben, die sich aus Rasse oder Nationalität, sozialem Zustand oder Geschlecht ergibt“. Das ist in der Tat die Bedeutung des Wortes „katholisch“ – d.h. universell, das eines der Zeichen der Kirche ist. Mit der Ausbreitung der Kirche wird diese Katholizität deutlicher. 2.2.2 Wird keine Einigung erzielt, so wird die Angelegenheit durch ein Schiedsverfahren nach PECBA entschieden. 8.1 Der Plan kann durch Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und dem Verband geändert oder gekündigt werden.

Jede/e) Änderung ist für alle gegenwärtigen und zukünftigen Teilnehmer bindend. Rassismus ist gerade deshalb ein schweres Vergehen gegen Gott, weil er die angeborene Würde des Menschen verletzt. Im Kern ist Rassismus ein Versäumnis, unseren Nächsten zu lieben. Da wir nicht behaupten können, Gott zu lieben, wenn wir unseren Nächsten nicht lieben, können wir nur eins mit Gott sein, wenn wir Rassismus ablehnen und aggressiv daran arbeiten, ihn aus unserem persönlichen Leben, unserer Kirche und unserer Gesellschaft zu entfernen. 1.6 „Pauschalzahlung“ bezeichnet eine einmalige Zahlung, die mit anderen einmaligen Zahlungen übereinstimmt, die manchmal als Unterzeichnungsboni bezeichnet werden. Die „Pauschalzahlung“ enthält ausdrücklich nicht die Fortsetzung oder Verlängerung der Pauschalzahlungen, die derzeit in bestehenden Vergleichsvereinbarungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften, die in Ziffer 1.1 dieses Schreibens aufgeführt sind, vorgesehen sind. 2.3.2 Eine Bekanntmachung gemäß Unterabschnitt 2.3.1 gilt als Bekanntmachung über die Aufnahme von Tarifverhandlungen gemäß Abschnitt 59 Absatz 1 des Arbeitsgesetzbuches. Da unsere Kultur sowohl Institutionen als auch Einzelpersonen beeinflusst, hat sich Rassismus in einer Weise ausgedrückt, die als institutioneller Rassismus bezeichnet wird. Soziologisch ist dies eine Ideologie, die viele daran hindert, vollständig in die Gesellschaft einbezogen zu werden und die Möglichkeiten zu genießen, die anderen offen stehen. Institutioneller Rassismus manifestiert sich in erster Linie in Gesetzen oder in den Praktiken und Verfahren einer Institution wie einem Finanzunternehmen, einer Gesundheitseinrichtung, einem Regierungsbüro, einer Schule, einer Kirche, den Medien usw.

So wird die Sünde des Rassismus als sozial angesehen. Es ist nicht nur die Sünde des Einzelnen, sondern hat sich in den Institutionen der Gesellschaft selbst so tief verwurzelt, dass es eine soziale wie persönliche Sünde ist. 1.3 Mit Wirkung zum 10. April 2019 ist der Verband Verhandlungspartner für jede Verhandlungseinheit und: a) hat die ausschließliche Befugnis, im Namen aller Lehrer in den Verhandlungseinheiten kollektiv mit TEBA zu verhandeln und die Lehrer in jedem Tarifvertrag in Bezug auf zentrale Begriffe zu binden; und b) ausschließliche Befugnis hat, im Namen der Lehrer in jeder Verhandlungseinheit im Namen der Lehrer über lokale Bedingungen kollektiv zu verhandeln und die Lehrer durch einen Tarifvertrag zu binden. 15.9 Vertreter von TEBA und des Verbandes kommen innerhalb von 15 Betriebstagen zusammen, um die Differenz zu erörtern oder zu einem späteren Zeitpunkt, der für die Parteien für beide Seiten einvernehmlich ist. Im gegenseitigen Einvernehmen von TEBA und dem Verband können Vertreter des von der Differenz betroffenen Arbeitgebers eingeladen werden, an der Diskussion über die Differenz teilzunehmen. Der Arbeitgeber und der Verband vereinbaren, dass der Lehrer für die Auslegung der Vereinbarung über einen aufgeschobenen Vergütungsplan: 17.1.5 die vom Arbeitgeber geforderten oder erwünschten Unterlagen und Vereinbarungen auf Verlangen des Arbeitgebers ausführt, um die Bestimmungen dieses Abschnitts 7.1 umzusetzen. 2.6.1 Bei zentralen Tischverhandlungen treffen sich die Vertreter des Verbandes und der TEBA spätestens 30 Tage nach Bekanntgabe der Tarifverhandlungen.